Alkohol

www.alkoholismus.ch
Fachstellenkonferenz der ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Alkoholprobleme im Kanton Zürich (FSKZ)

www.anonyme-alkoholiker.ch
Selbsthilfegruppe: Anonyme Alkoholiker Schweiz (AA)

www.aktionstag-alkoholprobleme.ch
Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme

Kartenserie Drink-less

“Drink less”

Viele Menschen – bis zu 75% – reduzieren ihren Alkoholkonsum selbständig und ohne professionelle Hilfe. Anlässlich der Nationalen Dialogwoche Alkohol 2015 lancierte die FSKZ unter dem Titel «drink-less-Schweiz» darum eine neue App und eine neue Website. Beide Tools unterstützen Personen, die ihren Alkoholkonsum beobachten oder selbständig verringern möchten.

Uns als Suchtberatungsstellen ist es ein Anliegen, Menschen mit Alkoholproblemen verschiedene Wege aus ihren Schwierigkeiten anzubieten. Die einen versuchen die Veränderung selbstständig zu bewältigen, andere ziehen ein kompetentes Gegenüber oder den Austausch mit weiteren Betroffenen vor; die meisten verbinden selbstständige Veränderung und fachliche Unterstützung. Mit der neuen Website wird die Angebotspalette erweitert, um noch mehr Menschen individuell passende Unterstützung zu bieten.

App «drink less Schweiz»
Mit der App können Interessierte Ihre Konsummengen beobachten, persönliche  Trinkziele festlegen oder die Kosten und Kalorien des Alkoholkonsums berechnen lassen. Die App ist für iPhones und Android-Geräte geeignet und kann im App-Store gratis heruntergeladen werden.

Ergänzend zur App finden sich auf der neuen Webseite fundierte Informationen, Tipps und unterhaltsame Videoclips zur Beobachtung und Kontrolle des eigenen Alkoholkonsums.
www.drink-less-schweiz.ch

Flyer Kontrolliertes Trinken

Kontrollierter Trinken

Ein kontrollierter Konsum kann für viele Personen eine Alternative oder ein Einstieg in einen veränderten Alkoholkonsum bedeuten. Wir bieten deshalb das evidenzbasierte Programm nach Körkel an.

Das kontrollierte Trinken besteht im Wesentlichen daraus, dass der Klient im Gespräch mit dem Berater/Therapeuten lernt, realistische Ziele zu setzen. Die Trinkmenge wird in Form von Standardeinheiten in einem Trinktagebuch protokolliert. Sobald die Ausgangslage über einen Zeitraum von 2 Wochen erfasst ist und eine Motivation für den Ansatz des kontrollierten Trinkens vorhanden ist, können für jede neue Woche Ziele definiert werden bezüglich maximaler Trinkmenge pro Tag, maximaler Wochenkonsumsumme und Anzahl trinkfreier Tage.

In Zusammenarbeit mit dem Berater/Therapeuten wird die Erreichung der Ziele überprüft und allenfalls angepasst. Der Klient erlernt wieder selbstbestimmt seinen Konsum zu definieren und zu kontrollieren. Dabei werden das Pro und das Contra des Alkoholkonsums ebenso beleuchtet, wie Rückfälle in alte Konsummuster, alternative Freizeitgestaltung und der Umgang mit Belastungen.

www.kontroliertes-trinken.de
Informationen über die von J.Körkel entwickelten Methode zum Kontrolliertes Trinken (AKT).

 

Kartenserie Alkohol im Alter

Alkohol im Alter

Beim Älterwerden finden körperliche, psychische und soziale Veränderungen statt, die bei der Entwicklung eines problematischen Konsums oder einer  Alkoholabhängigkeit besonders berücksichtigt werden müssen. Zusätzliche Komplikationen im Verlauf können durch Wechselwirkungen mit Medikamenten oder mit weiteren Störungen entstehen, welche insbesondere mit dem Alter verbunden sind, wie z. B. Diabetes mellitus oder Demenzerkrankungen.

Für Altersspezifische Angebote  sind Broschüren und Faltblätter verfügbar: Alkohol und Medikamente beim Älterwerden, Download und weitere Informationen auf
www.suchtimalter.ch

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